Keine Hilfe
Verschiedene Wohlfahrsverbände, wie die Kirchen bieten angebliche Hilfestellungen für psychisch Kranke, oder auch andere Krankheitsfälle an, doch bei weiterer Überprüfung stellt sich dann heraus, dass jahrelang umsonst Kiurchensteuer gezahlt wurde. Es lohnt sich nicht mit ihnen. Gerade das Betreute Wohnen, wie auch die Arbeit in den Werkstätten sind für psychische Erkrankungen kaum geeignet. Ein Teil der Erkrankungen tritt z.B. durch Überlastung auf, was durch Arbeit verschlechtert wird, zumal die Leistung durch die Medikamentenachlässt. Der Mensch kann nicht mehr in der Gesellscahft mithalten, Errankung bedingt meistens auch finanzielle Einbussen, so dass die Leute nicht mehr dazu gehören. Arbeit muss auch belohnt werden, mindestens mit Lob. Gerade psychisch Kranke brauchen viel Zuwendung. Mögliche Ursache für Erkrankung kann auch Vernachlässigung sein. Das wird mit zunehmendem Alter immer mehr verschlimmert.
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Hallo Katzen, das ist wirklich ein fortschrittlicher Ansatz, den sie hier vertreten. Aber ich würde den Kirchen nicht zu viel Verantwortung aufbürden. Denn diese kommen ja schon kaum mit ihrem Kernthema, der sinnvollen Verkündigung des Glaubens und der ethisch moralisch verbindlichen Grundsätze zu Recht.
Den Wohlfahrtsverbänden, die sicher bisweilen von den Kirche mitgetragen werden, bemühen sich ebenfalls eher um eine profitable Ausnützung ihrer Ressourcen. Das Betreute Wohnen, sicher ein bedenkenswerter Ansatz allgemein, bietet leider allzu schwer Erkrankten kaum Möglichkeiten der Pflege. Da in den jeweiligen Institutioen, eher Wert auf eine eigenverantwortliche und selbstständige Alltagsbewältigung gelegt wird.
Überlastung und Überforderung im beruflichen Alltag ist generell ein heißes Eisen. Neuere Untersuchungen gehen davon aus, daß diese Punkte generell einen hohen Prozentsatz an körperlichen wie psychischen Schäden nach sich ziehen, in der Tat. Die Menschen werden ausgelaugt und anstelle von Arbeitsteilung, was inZeiten hoher Produktivität durchaus möglich wäre, wird immer weniger Arbeitenden eine immer höhere Belastung aufgebürdet. Was hält denn die Industrie und andere Sektoren davon ab, die anfallende Arbeit in Deutschland etwa, gleichmässig auf alle Arbeitsfähigen Bürger zu verteilen? Das würde im Schnitt vieleicht nur noch 20 Stunden Arbeit in der Woche für jeden bdeuten. Bei gleichzeitiger Entlastung und geringere psychischer wie körperlicher Überforderung!
Aber nein, die Menschen werden überfordert, unter Stress gesetzt, angesichts einer mögichen, drohenden Arbeitslosigkeit in Panik versetzt und in ihren menschlichen Fähigkeiten weit unterschätzt und gedemütigt. Wofüt bedarf es denn in einer angeblich so reichen Gesellschaft wie der Bundesrepublik noch einer Reservearnee an Arbeitslosen? Das würde sich doch sicher besser und ohne Zwang lösen lassen. Aber nein, Politik und Wirtschaft machen weiter wie bisher. Haben sie sich mal die Möglichkeiten der sozialen Absicherung angeschaut über die schon einfache Bundestagsabgeordnete verfügen? Oder was ein Minister an Rente erhält, wenn er nur eine kurze Zeit in Amt und "Würden" gewesen ist, zusätzlich zu seiner Funktion als Bundestagsabgeordneter? Auf die Alters- und Ruhebezüge und Vorteile der Manager und leitenden Angestellten in der Wirtschaft brauch man in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr verweisen.